Arbeitsgruppe inter- und transdisziplinäres Arbeiten in Forschungsteams

 

Das erfolgreiche Arbeiten in inter- und transdisziplinären Forschungsteams ist zunehmend fester Bestandteil einer Karriere als Wissenschaftler*in. Die Zusammenarbeit über verschiedene Bereiche hinweg ermöglicht es, Themen und Fragestellungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und dabei zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Darüber hinaus ist die Zusammenarbeit auch aus Sicht der Fördermittelgeber gewünscht, wenn nicht sogar Voraussetzung, z.B. bei der Adressierung von globalen oder regionalen Herausforderungen.

So bereichernd die Arbeit in inter- und transdisziplinären Teams ist, so gibt es auch verschiedene Fragen und Hürden, die bewältigt werden müssen: Dies beginnt bei der Verständigung über Definitionen, setzt sich fort in der gemeinsamen Nutzung von Methoden und mündet schließlich auch in der Art und Weise des Umgangs und der Zusammenarbeit innerhalb des Teams bzw. Projektes. Letztlich sollte es Ziel von inter- und transdisziplinären Forschungsverbünden sein, gemeinsam die gesetzten Ziele zu erreichen und effizient zusammenzuarbeiten.

Als Forschungsreferenten*innen sehen wir es mit als unsere Aufgabe, Erfahrungswissen zu inter- und transdisziplinärer Zusammenarbeit an Wissenschaftler*innen und Forschungsverbünde weiterzugeben und diese unterstützend zu begleiten.

Zentral für uns steht der kollegiale Austausch zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen aus der alltäglichen Praxis. Gern möchten wir neue Erkenntnisse zum inter- und transdisziplinären Arbeiten diskutieren, im Rahmen von Workshops Kreativ- und Moderationstechniken ausprobieren und externe Fachreferent*innen für neue Impulse einladen.

Mitglieder des Netzwerks aus Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind gleichermaßen angesprochen und herzlich willkommen, sich an der Arbeitsgruppe zu beteiligen.

 

Ansprechpersonen

  • Jenny Pick (Barkhausen Institut)
  • Christiane Kunad (Universität Jena)